Konzept der Zauberkunst, die dieser Zauberer verfolgt.   Bühnen Zaubershow. Das magische Highlight.   Die Close-up Zauberei besteht meist aus Tischzauberei als Walkact.   Zauberbilder von diesem Zauberkünstler und Magier   Hier erfahren Sie etwas über die Referenzen des Zauberers. Vor allem wo er schon als Tischzauberer und mit seiner Bühnenshow war   Neuigkeiten über diesen Zauberer. Erfahren Sie, wo Sie sich vom Zauberer David Pricking verzaubern lassen können.   Hier finden Sie Links zu anderen Zauberkollegen, Magiern, Gauklern und anderen Künstlern.   Nehmen Sie Kontakt zum Zauberkünstler auf und buchen Sie ihn direkt.
Zauberer Zauberkuenstler Zauberer buchen Kuenstler Zauberkunst
 
 

Zauberer und Zauberkünstler David Pricking

Flash-
Version
Zaubertrick-ein-waagerechter-Strich


Sie suchen nach dem Besonderen Etwas für Ihre Veranstaltung? Zauberer David Pricking ist es!
Egal, ob

       - als Blickfang auf Ihrem Messestand,
       - Tischzauberer auf Ihrer Veranstaltung,
       - als Comedy-Bühnenshow

Faszination, Staunen, Lachen und Unterhaltung
sind garantiert!



magischer kurzer Strich über Bild München Zauberauftritt und Zaubershow in München
Gaukler und Falschspieler Bild waagerechtem Strich
verzaubertes Stuttgart zauberhaft magischer kurzer Strich über Bild
Als professioneller Zauberkünstler stimmt David Pricking seinen gesamten Auftritt genau auf Ihre Belange ab, zum größtmöglichen Erfolg Ihrer Veranstaltung.


- Kommunkationsklima wird verbessert.
- Stimmung und Unterhaltung wird gesteigert.
- Atmosphäre wird aufgelockert.


Erleben und genießen Sie die Zauberkunst, Täuschung und Magie von David Pricking!


   Zauberer Konzept   Bühnenshow   Close-Up   Bilder   Referenzen   News   Links   Kontakt     Impressum





Die Geschichte der Zauberkunst

Erste Zauberkünstler

Das erste Dokument, in dem ein Zauberer, Zauberkünstler, Magier, oder Gaukler - damals war der Begriff noch nicht wirklich definiert - erwähnt wird, ist wohl das das Westcar-Papyrus aus Ägypten aus dem Jahre 2400 vor Christus. Der Künstler, der dort erwähnt wird trägt den Namen Dedi von Desnefru und soll laut diesem Papyrus das Kunststück oder den Zaubertrick vorgeführt haben, bei dem ein abgetrennter Kopf wieder angebracht wird. Dedi lebte als Untertan des Pharaos Cheops (ca. 2604 - 2581 v. Chr.).

In der Antike waren es vor allem die Priester, die sich technischer und physikalischer Tricks bzw. Zaubertricks bedienten um den Menschen weis zu machen, dass Sie zaubern könnten. Durch diese Fertigkeit wurde ihre Glaubhaftigkeit mit Gott im Bunde zu stehen stark gesteigert. Manche dieser Priester machten sich schon damals einen Namen, dass sie übernatürliche Fähigkeiten hätten. Doch auch sie vollführten nur Zauberkunststücke die nichts anderes als Tricks waren.

Zauberer im Mittelalter - die Geburt der Tischzauberer

Mit Beginn des Mittelalters waren es vor allem die Gaukler, Taschenspieler und Fahrenden Händler, welche die Zauberkunst wirklich aufblühen ließen und verschiedene Zauberkunststücke und Zaubertricks vorführten. Vor allem die Taschenspieler waren die Vorreiter der Tischzauberer. Sie waren vorwiegend auf Marktplätzen anzutreffen. Doch dieses Gauklerleben war nicht ganz ungefährlich. Es gab sogar eine Zeit, wo die Gaukler, Taschenspieler und Falschspieler für vogelfrei erklärt wurden - wem immer es passte, durfte sie töten. Ludwig IX. hatte es sich sogar zum Ziel gesetzt, Frankreich von der Plage der Taschenspieler gänzlich zu befreien. Man sagte ihnen zu dieser Zeit auch oft nach, dass sie - im Vergleich mit den Zauberern der Antike - dieses mal mit dem Teufel im Bunde stünden. Um diesem Glauben, dass das alles Teufelswerk sei, entgegenzuwirken, erschien 1584 das erste Buch, in welchem Zauberkunststücke erklärt wurden. "The discovery of witchcraft" diente zur Volksaufklärung und wurde von Reginald Scott geschrieben. Ein weiteres Buch in dem Taschenspielertricks erklärt wurden war "The Anatomy of Legerdemain" und erschien 1634 in London. Sicherlich wurde auch dieses Buch von einem Magier geschrieben allerdings ist nicht wirklich bekannt, wer er war. Offiziell wurde es von dem Zauberkünstler Hocus-Pucus-Junior geschrieben.
In den folgenden Jahrhunderten entwickelt sich die Zauberkunst, und ich denke, hier ist dieses Wort nun seiner Bedeutung entsprechend zum ersten Mal erwähnenswert, sehr stark weiter. Es waren immer noch die Gaukler und Falschspieler die diese Kunst nun praktizierten und dadurch auch zum Teil großen Reichtum erlangten. Die Kunststücke die zu dieser Zeit vorgeführt wurden, werden häufig auch heute noch in der modernen Zauberkunst vorgeführt. Die Requisiten die damals Verwendung fanden, waren vor allem Becher (Becherspiel), Würfel, Spielkarten, Messer, Seile und Nägel.

Magie und Zauberei im 18. Jahrhundert

Zu Anfang des 18. Jahrhunderts war dann der Begriff Zauberkünstler bzw. der des Zauberers endgültig geprägt worden. Die wohl bedeutendsten Zauberer aus dieser Zeit waren beide Wissenschaftler der Physik und Mathematik. Zum einen war das Jacob Meyer aus den Vereinigten Staaten, der den Künstlernamen Philadelphia trug und auch in Deutschland auf eine "Tournee" ging und zum anderen war es ein Professor der Mathematik und Physik aus Rom, der den Namen De Willedal trug und sich unter dem Künstlernamen Pinetti verkaufte. Die Zauberkünstler Philadelphia und Pinetti trieben die Zauberei sehr voran und traten regelmäßig in Theatern auf. Sie waren also zu dieser Zeit wirklich als Künstler angesehen. Zauberer Pinetti spielte nicht nur in Italien, sondern auch in Paris und in Deutschland, wo er am Hof von König Friedrich Wilhelm II. gastierte.

Die Zauberkunst und ihre Künstler im 19. Jahrhundert

Die berühmtesten Zauberkünstler aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts waren wohl die aus Wien stammenden Zauberer Ludwig Döbler (1801 - 1864) und Johann Nepomuk Hofzinser (1806 - 1875), wobei letzterer Zauberer die Zauberkunst mit Spielkarten perfekt beherrschte und revolutionierte, des weiteren der Italiener Bartholomeo Bosco (1793 - 1863), der das Becherspiel berühmt machte und zuletzt auch noch der Franzose Jean-Eugène Robert (1805 - 1871) der unter dem Namen Robert Houdin - nicht zu verwechseln mit dem Zauberer und Entfesslungskünstler Houdini - berühmt wurde. Robert Houdin schrieb als Zauberer weiterhin zahlreiche Zauberbücher als auch als Mediziner Bücher über Augenheilkunde.


Hier fehlt im Moment noch ein Teil, der bald nachgereicht wird.

Berühmte Zauberer von heute

Die wohl bekanntesten Zauberer von heute sind wohl David Copperfield, David Blaine, Siegfried und Roy (wobei die beiden auf Grund eines Unfalls von Roy nicht mehr auftreten), Criss Angel und Lance Burton. Die Zauberkunststücke, die von ihnen heute aufgeführt werden, haben sich zwar gewandelt, sind aber in vielen Dingen doch sehr ähnlich geblieben. Sie zeigen meist mit großem Aufwand hergestellte Großillusionen und keine Seiltricks oder Kartentricks und haben das zaubern oft schon von klein auf gelernt. Die Zauberkunst ist eine Kleinkunst und hat sich mittlerweile in viele verschiedene Sparten aufgeteilt und auch die Gelegenheiten, bei denen man heutzutage Zauberkünstler zaubern sehen kann, sind sehr vielfältig. Mittlerweile findet man Zauberer auf Messen, an Messeständen um als Eye-Catcher und Unterhaltungskünstler potentielle Kunden an die Stände zu lotsen. Häufig werden dafür Tischzauberer gebucht. Weiterhin findet man diese Tischzauberer auch zur Unterhaltung auf einer Firmenfeier, einem Geburtstag, einer Hochzeit, auf einer Eröffnung, einem Firmenevent, sogar auf Kreuzfahrtschiffen zur Unterhaltung der Gäste. Dieser Künstler tritt häufig als Zauberer in Bayern auf. Denn die bayrische Landeshauptstadt München ist eine kleine Zauberhochburg. Aber auch als Zauberer in Hessen und natürlich auch in Baden-Württemberg kann man David Pricking buchen. Für größere Events fährt er ab und zu auch schon mal ins Ruhrgebiet. Denn diesen Unterhaltungskünstler kann man natürlich auch mit seiner Zauberei in Nordrhein-Westfalen engagieren.



Mehr zu diesem Zauberer

Auch als Zauberer in Stuttgart und München hat sich dieser Zauberkünstler einen Namen gemacht. Beide Städte sind Hochburgen der Zauberei. In beiden gibt es einen Ortszirkel des magischen Zirkels von Deutschland der sich durch hohe professionalität auszeichnet. Mehr dazu unter Zauberer Stuttgart, Zauberer München oder Zauberer Frankfurt. Aber nicht nur in den Großstädten im Süden tritt David Pricking auf, sondern in ganz Deutschland kann man ihn buchen. Die Zauberei dieses Künstlers eignet sich hervorragend für für ein Sommerfest oder eine Firmenfeier. Des weiteren kann man den Zauberer auch auf einer Messe als Messezauberer zum Einsatz bringen. Hier zeichnen David Pricking perfektes Infotainment, professionelle Kundengewinnung und eine hohe Begeisterungsfähigkeit aus. Genauere zauberhafte Informationen für diesen Zauberkünstler findet man unter Events. Eine spezielle Zauberseite zum Thema Weihnachtsfeier gibt es auch. Ein Künstler aus der Schweiz wäre der Zauberer MagicDean. Es braucht oft keine große Bühne, sondern dieser Künstler geht bei Sommerfesten einfach von Tisch zu Tisch. Mehr dazu auf Unterhaltung für Weihnachtsfeier. In Süddeutschland wurde diese Zauberkunst schon in fast allen größeren Städten gebucht. Informationen dazu wo man diesen Magier schon engagiert und gebucht hat findet man auf weiteren Zauber-Städteseiten. Für detailiertere Informationen zum Thema Firmenevents und Firmenfeiern und wie auf solchen Events die Zauberei unterstützend wirken kann findet man unter Zauberer Firmenfeier. Denn gerade bei diesen Firmenevents kann durch die professionelle Arbeit des Zauberkünstlers nicht nur die Veranstaltung unvergessen gemacht werden, sondern durch dargebotenes Infotainment den Kunden etwas besonderes geboten werden. Ihre Kunden werden begeistert sein.